Logo brainatwork horizontal.png

Texterstellung, Content-Erstellung: So gelingt's!

Sichtbarer: Wie k├Ânnen Sie mit guten Texten die Konkurrenz verdr├Ąngen und sichtbarer werden?

Auch in Zeiten von YouTube, Social Media und Google "DirectAnswer" bleibt eine Top-Platzierung in der Google-Trefferliste weiterhin der wichtigste Umsatz- und Image-Booster für Ihr Unternehmen. In die Suchmaske geben Einkäufer und Entscheider heute und in Zukunft ihren Bedarf in Form von Begriffen und Fragen ein - in der Hoffnung, in den ersten Treffern den passenden Lieferanten oder Dienstleister zu finden.

Ein guter Text erfüllt drei wichtige Kriterien:
  • Nutzenorientiert: Der Inhalt ist so interessant und übersichtlich geschrieben, dass der Besucher möglichst viel von der Seite wahrnimmt und positiv beurteilt.
  • Überzeugend: Zwischen, neben und am Ende des Textes werden dem Besucher genügend „Handlungsaufforderungen“ geboten, damit er einen Kontakt herstellt. Das eigentliche Ziel der gesamten Arbeit!
  • Suchmaschinenoptimiert: Gespickt mit den relevanten Keywords in einer umfangreichen und hochwertigen Textmenge erreicht die Website ein Top-Ranking.
Die folgenden Tipps von brain at work erleichtern die Texterstellung - wir erklären Schritt für Schritt mit welchem Vorwissen, welcher Vorgehensweise und welchen Analysewerkzeugen Sie gute Webseiten-Texte erstellen können.

Was macht einen guten Text aus?

Qualitativ hochwertiger Content muss für die Zielgruppe gut lesbar sein. Guter Text sollte die gewünschte Information schnell und kompakt liefern. Aufgrund der großen Konkurrenz von anderen Webseiten, die ebenfalls zu Ihrem Thema schreiben, benötigt Ihr Text aber auch:
  • Entsprechende Keywords (= Suchwörter), die gesucht werden und auf Ihr Thema hinweisen
  • Eine entsprechende Anzahl an Wörtern, damit Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben
  • Den passenden Lesbarkeitsindex Ihrer Kunden
  • Eine gute Text-Auszeichnung
  • Und natürlich eine gute, interessante und passende Story

Was ist der Unterschied zwischen einem Text f├╝r eine Zeitung und dem einer Internetseite?

Die Inhalte für beide Medien sollten wahr und aktuell sein. Sie müssen auch für die Zielgruppe gut lesbar und leicht verständlich sein.

Bei einer Zeitung oder Zeitschrift kostet jedes gedruckte Wort Platz und somit auch Geld. Anders auf Webseiten. Hier kostet lediglich die Erstellung von Texten Geld, nicht jedoch der Platz. Artikel auf einer Internetseite können immer wieder verändert und an aktuelle Situationen angepasst werden. Mit Smartphones kann man fast überall auf Online-Texte zugreifen und die tote Zeit, wie z. B. während Bahn- oder Busfahrten, damit überbrücken. Ist ein Thema für den Leser besonders interessant, kann er im Web auch schneller nach tiefergehenden Informationen suchen.

Jede Zeitung hat einen bestimmten Leserkreis, der wegen eines schlechten Artikels nicht gleich die Zeitung abbestellt. Wird jedoch auf einer Homepage ein schlechter Text verfasst, ist die Bereitschaft, die Internetseite weiter zu besuchen bzw. den Blog weiter zu lesen deutlich geringer. Werbebotschaften können in Zeitungen besser positioniert werden und werden vom Auge nicht als störend empfunden. Auf Internetseiten können Werbebotschaften oder Werbeblöcke zwar animiert dargestellt werden, lenken den Leser aber deutlich schneller ab. Immernoch empfinden Leser gedruckten Text deutlich angenehmer zu lesen als Webtexte am Bildschirm.

Wie k├Ânnen See Texte SEO optimieren?

Texte nur mit Blick auf SEO zu optimieren ist aus Sicht der Suchmaschinen falsch und wird sogar, sofern man es übertreibt, bestraft. Um den Text richtig zu optimieren, sollten Sie ein paar Hintergründe von Suchmaschinen verstehen.

Wie denken Google, Bing und Co.?

Die großen Suchroboter schaffen es inzwischen, mit der künstlichen Intelligenz und der großen Datenmasse zu denken wie ein Suchender. Aus Sicht von Google ist es sehr schlecht, wenn man auf die ersten Suchtreffer klickt und die aufgerufene Seite in kurzer Zeit wieder verlässt. Der Anwender ist somit mit dem Ergebnis der Suche unzufrieden und wird u. U. auf einen anderen Suchanbieter wechseln. Deshalb sind Google, Bing und Co. bemüht, immer das bestmögliche Ergebnis für die Suche zu präsentieren. Dabei ist es den Suchmaschinen egal, welches Unternehmen die passende Antwort anbietet. Im Gegenzug registriert der Suchanbieter durchaus, wie lang Sie auf der Zielseite verweilen. Umso länger die Suchenden auf der Zielseite verweilen, desto passender scheint der Inhalt zu sein – die Seite wird also aufgewertet.

Welche unterschiedlichen Algorithmen hat eine Suchmaschine?

Eine Suchmaschine besteht aus mehreren Methoden, die Ihre Seite unterschiedlich einstufen. Diese bestehen aus hunderten verschiedener Prozesse, die an unterschiedlichen Tagen Ihren Inhalt und Ihre Webseite bewerten. So kann es sein, dass Sie in einer Woche gut ranken, in der nächsten Woche jedoch nicht mehr unter den Top 3 gelistet sind. Optimieren Sie Ihren Text nur auf eine Weise, erkennt ein anderer Algorithmus einen Nachteil und wertet diese ab. Konzentrieren Sie sich also nicht nur auf Ihren Text, sondern haben Sie immer das Ganze im Blick (u. a. auch die Ladezeit, die Verschlüsselung, und noch mehr als 200 weitere Kriterien).

Denken Google, Bing & Co weltweit oder ortsbezogen?

Ihre Leser werden in der Regel eher regionale Unternehmen bevorzugen. Sollte der Text für eine Region interessanter sein, weil vielleicht dort Ihre Kunden sitzen, sollten Sie Ihren Text auch entsprechend anpassen und ihn regionsbezogen formulieren. Local SEO ist hier einer der Fachbegriffe. Verkaufen Sie z. B. Fahrräder im Grenzgebiet der Schweiz, sollteen Sie daran denken, dass „Fahrräder“ dort „Velos“ genannt werden! Die Schweizer Zielgruppe wird eher nach Velo anstatt nach Fahrrad suchen. Sind Ihre Kunden im Bodenseekreis ansässig, sollten Sie Ortsnamen wie „Ravensburg“, „Tettnang“, „Lindau“ oder „Friedrichshafen“ einfließen lassen. Sucht jemand nach „Content-Marketing Ravensburg“ oder sucht jemand mit einem Smartphone im Bodenseekreis nach „Content-Marketing“ ist die Chance sehr groß, dass Ihr Artikel sehr gut gelistet wird.

Übrigens: wenn Sie lokal erfolgreich sein wollen, vergessen Sie nicht, sich auch in lokale Branchenverzeichnisse einzutragen.

Wie viel Zeit braucht gutes Ranking?

Auf diese Frage gibt es keine Pauschal-Antwort. Sie sollten nicht überrascht oder enttäuscht sein, wenn Sie eine Woche nach der Text-Erstellung immer noch nicht auf der ersten Trefferseite gelistet werdet. Ist Ihr Content gut genug, sollteen Sie innerhalb von ca. 3 Wochen auf einer der ersten 5 Trefferseiten (SERP) von Google auftauchen. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht.

Ein gutes Ranking Ihres Textes berücksichtigt viele Faktoren. Ihr Text muss für die Masse der Suchenden (evtl. in der Region) interessant sein. Damit Ihr Artikel auch gelesen wird, muss er bekannt sein, das benötigt sogenannte Backlinks von fremden Websites auf Ihren Artikel. Alternativ genügt es auch, wenn Ihr Artikel sehr oft von unterschiedlichen Orten aus aufgerufen wird, was aber ohne Backlinks schwierig ist. Gute Beiträge erhalten mit der Zeit auch die notwendigen Backlinks. Ist Ihr Text so aktuell und so interessant, dass eine Fachzeitschrift über ihn „stolpert“, kann es sein, dass Ihr Content sogar in kürzester Zeit stark gestreut wird und dadurch auf einmal sehr gut rankt.

Es gibt aber auch noch den kostenpflichtigen Booster: Mit Google Ads können Sie den Text bewerben und Ihre Sichtbarkeit steigern! Durch die passenden Werbeanzeigen steigen in der Regel auch die organischen Suchen nach Ihrem Text.

Wie kann ich die richtigen Keywords finden?

Es gibt eine große Anzahl kostenfreier und kostenpflichtiger Tools, um eine gute Keyword-Recherche durchzuführen. Wir selbst nutzen hier einen Mix aus kostenpflichtigen und kostenfreien Tools.

Warum ist eine Keyword-Recherche wichtig?

Eine Keyword-Recherche liefert Ihnen Suchbegriffe, Synonyme und artverwandte Wörter, mit denen Ihre Zielgruppe nach einem passenden Text sucht.

Bei der Strategieplanung dieses Textes, ja, genau den Ihr gerade lest, ist uns folgendes widerfahren: Durch unser Fachwissen dachten wir, die Leute suchen nach „Content Erstellung“. Die Messen und Kongresse, die wir in den letzten Jahren besucht haben, sprachen immer nur von "Content Erstellung", keiner nutzte den deutschen Begriff. Diese Suchphrase wird aber laut Google nur 70 Mal pro Monat im Durchschnitt gesucht. Nachdem wir einige Alternativen näher betrachteten, haben wir festgestellt, dass das Keyword „Texterstellung“ über 700 Mal pro Monat gesucht wird. Sie sehen, hätten wir uns blenden lassen, hätten wir viel Energie für einen Text verwendet, der nur sehr kleine Chancen hat zu ranken.

Achten Sie auch immer auf Varianten der Schreibweisen eines Keywords und häufig gemachte Rechtschreibfehler in den Suchangaben. Noch korrigieren die wenigsten Suchplattformen die Sucheingabe. Denken Sie auch an die Verwendung von Singular oder Plural oder unterschiedlicher Grammatik-Schreibweisen, denn für die Suchplattformen sind das in der Regel unterschiedliche Keywords.

Darf ich Text-Duplikate verwenden?

Kopieren Sie auf gar keinen Fall den Text von anderen Quellen! Zum einen verstoßen Sie damit vermutlich gegen das Urheberrecht, zum anderen wird Ihr Text wertlos. Google erkennt Duplikate, sofern der Originaltext bereits im Google-Suchindex gespeichert ist und ignoriert Ihren Text. Die Seite wird somit nicht in das Google Ranking mit aufgenommen und bringt somit auch keinen wertvollen Traffic. Vertrauen Sie auf Ihre eigene Expertise: Sie haben bestimmt genügend Fachwissen in Ihrer Branche, damit Sie die benötigten Texte selber erstellen können! Fragen oder beauftragen Sie bei Bedarf einen geeigneten Redakteur mit dem entsprechenden Know-How, der für Ihre Kundengruppe einzigartigen Inhalt erstellen kann.

Wie muss ich meinen Inhalt auszeichnen?

Nutzen Sie die bekannten HTML-Tags wie fett, unterstrichen und kursiv, um wichtige Bereiche herauszustellen. Verwenden Sie passende Schema.org-Auszeichnungen, um Robots anzuzeigen, wie sie Inhalte lesen müssen. Geben Sie über Schema.org-Auszeichnungen relevante Meta-Informationen zu Ihrem Text an.

Was bietet brain at work als Content Marketing Agentur?

Die brain at work Textagentur erstellt einen zielgruppenorientierten Content, der gut lesbar ist und die Anforderungen an Suchmaschinen und Personen aus Ihrer Branche berücksichtigt. brain at work gibt Ihnen Tipps, mit welchen Mitteln Sie Ihren Text bewerben können, um diesen bekannter zu machen. Wir, als Online Marketing Agentur, helfen Ihnen auch beim Auffinden der passenden Keywords, beim Backlink-Aufbau, bei der Budget-Planung, bei der Bewerbung Ihres Artikels und bei der Redaktionsplanung, sorgen aber auch dafür, dass verfügbare Budgets eingehalten werden.

Wie erstellt man hochwertige Texte f├╝r Internetseiten?

Was macht man bei einer Keyword-Recherche?

Eine Keyword-Recherche stellt sicher, dass Sie auch die tatsächlich wertvollen Suchworte in Ihrem Text verwenden. Suchen Sie auch nach alternativen Schreibweisen, nach Synonymen oder lokalen Sprachweisen. Sie müssen auch heute schon auf die zunehmende Verbreitung von Sprach-Eingabe-Geräten wie Amazon Echo, Apple Siri, Google Assistant, Microsoft Cortana etc. vorbereitet sein. Ermittelen Sie, welche Texte gut ranken und analysieren Sie deren Inhalte. Denken Sie daran, dass Sie mit den anderen Texten direkt konkurrieren. Findeen Sie also heraus, wie viele Wörter Ihre Chance auf ein gutes Ranking erhöhen und welchen Lesbarkeits-Index Ihr Text benötigt. Schreiben Sie sich Fragen heraus, die die Suchenden stellen und ermittelen Sie die Interessenschwerpunkte des geplanten Textes. Prüfen Sie, wie relevant Ihr Text für eine Lokalisation, also für einen regionalen Bezug, ist. Behalteen Sie auch Ihre wichtigsten Mitbewerber im Blick, um zu sehen, was diese zu Ihrem Thema schreiben.

Wie erstellt man qualitativ hochwertige Texte?

Hier geht jeder Texter anders vor. Ihr Webseitentext sollte für Ihre potenziellen Kunden gut lesbar und für die Suchroboter leicht verständlich sein. Da heutzutage gute Texte eine entsprechende Wortanzahl benötigen, sollteen Sie für den Text vorab ein gründliches Konzept oder einen Plan erstellen.

Finden Sie heraus:
  • Welches Ziel verfolgt Ihr Text?
  • Was interessiert die Suchenden?
  • Was interessiert Ihre Kunden?
  • Was können Sie selbst leisten? (Textvorbereitung oder auch Texterstellung?)
  • Wie viel Zeit und Budget haben Sie für die Texterstellung? (Guter Text kostet Zeit!)
Wenn Sie diese Punkte geklärt haben, geht es nun daran, den Text zu schreiben oder einen geeigneten Texter zu finden. Achten Sie darauf, dass Texte aus Content-Portalen nicht immer der Sprache Ihrer Zielgruppe entsprechen und u. U. auch nicht ihr Know-How repräsentieren. Man kann jedoch nicht generell sagen, dass die Content-Portale eine schlechte Alternative darstellen.

Wie optimiert man den erstellten Content?

Nachdem Sie den Text geschrieben haben, solltesen Sie diesen von geeigneten Personen gegenlesen lassen, um Sinn-Fehler und auch Rechtschreibfehler zu korrigieren.

Nun sollten Sie Ihren Text einer WDF*IDF-Analyse (z. T. auch TF*IDF-Analyse genannt) unterziehen. Eine WDF*IDF-Analyse ermittelt einfach gesagt, welche Begriffe die bestplatzierten Webseiten wie oft verwenden. Diese Begriffe vergleicht das WDF*IDF-Tool mit Ihrem geschriebenen Text. Der WDF*IDF-Report zeigt Ihnen, welche Begriffsnennungen Sie reduzieren und welche Begriffe Sie aufnehmen oder öfter verwenden sollten. Beachten Sie hier, dass dieser Report keine inhaltliche Überprüfung vornimmt. Es werden lediglich die Terme miteinander verglichen.
Nachdem Ihr Beitrag nun auch inhaltlich an die besten Ranking-Ergebnisse angepasst wurde, sollteen Sie überprüfen, ob der Lesbarkeitsindex für Ihre Zielgruppe eingehalten wurde. Verwenden Sie dabei immer den gleichen Lesbarkeitsindex, mit dem Sie auch die rankenden Seiten bei der Keyword-Analyse verglichen haben (Es gibt mehrere verschiedene Lesbarkeitsindizes, die alle den Text auf unterschiedliche Art und Weise bewerten).

Vor der Veröffentlichung sollteen Sie den Text noch mit den passenden HTML- und Schema.org-Auszeichnungen ergänzen. Somit ist der Text nicht nur perfekt für Ihren Kundenkreis lesbar, sondern auch für Suchmaschinen-Robots indexierbar.
Sind alle Punkte abgearbeitet und sind Ihre Tests positiv verlaufen, kann der neue Artikel endlich veröffentlicht werden.

Schließen Sie Ihr Textprojekt ab, indem Sie den Inhalt über Newsletter oder geeignete Social-Media-Kanäle bekannt machen. Setzen Sie die benötigten Backlinks und richten Sie, bei Bedarf, spezielle Messpunkte ein.

Nachdem Ihr Artikel nun veröffentlicht wurde, müssen Sie nur noch warten und können sich bereits dem nächste Thema oder dem nächsten Text widmen. Werfen Sie ab und zu wieder einen Blick auf den alten Text und vor allem auf die Anzahl der Aufrufe. Sind diese weiterhin gering, im Vergleich zur restlichen Webseite, sollten Sie den Inhalt noch weiter „onpage“ optimieren. Geht Ihr Text „durch die Decke“ analysieren Sie unbedingt „Warum?“. Diese Erkenntnisse können Ihnen für zukünftige Content-Strategien nützlich sein.

Was sind SEO Texte?

SEO-Texte wurden in früherer Zeit speziell für Suchmaschinenoptimierung erstellt. Meist wurden SEO-Texte leicht grau hinterlegt auf der Startseite oder sogar auf sämtlichen Seiten angezeigt. Bei einigen Seiten wurden diese Texte versteckt und erst angezeigt, wenn diese per Klick aufgeklappt wurden. Die SEO-Texte enthielten meist eine Sammlung von Keywords zu dem Unternehmen oder dem Produkt. Auch Tag-Clouds wurden für eine vermeintlich bessere SEO-Positionierung gerne gesetzt.

Lassen Sie SEO-Texte weg oder entfernen Sie solche Texte von Ihrer Homepage! Legen Sie lieber mehr Wert auf guten, wertvollen, qualitativ hochwertigen Content! Da sich nur die wenigsten Suchenden solche Texte durchlesen werden, haben solche Texte auch keinen Einfluss auf Ihre Suchmaschinenplatzierung. Sie sorgen höchstens dafür, dass die Ladezeit durch unnötig übertragene Daten erhöht wird oder Google Ihnen Keyword-Spamming vorwirft.

Muss ich regelm├Ą├čig News schreiben?

Im B2B-Bereich eher Nein, im B2C-Bereich eher Ja.

Im B2B-Bereich gibt es oft das Problem, dass keine regelmäßigen News zur Verfügung stehen. Veröffentlichen Sie die News nur, wenn es Ihre Besucher auch interessiert. Dass Ihr Unternehmen auf einer Messe als Aussteller mitwirkt, ist SEO-technisch eher irrelevant. Denken Sie immer daran, dass auch gute News guten Text benötigen. Natürlich ist es aber auch im B2B-Bereich eine Ermessensfrage, ob News sinnvoll sind oder nicht.

Im B2C-Geschäft sind regelmäßige News durchaus interessant. Mit den passenden News oder Aktionen binden Sie Ihre Kunden an Ihr Unternehmen. Gerade im Endkundengeschäft sollten Sie versuchen, regelmäßig in kurzen Abständen Neuigkeiten zu veröffentlichen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Gibt es in Ihrem Unternehmen wenig Neues, sollten Sie lieber versuchen, sich auf neue Texte anstatt News zu konzentrieren.

Gerne hat man bisher News als SEO-Maßnahme auf allen Seiten eingebunden. So wurden bei einer Änderung alle Seiten geändert und man versuchte, die Suchmaschinen damit zu überzeugen, die Seiten neu einzulesen. Heutzutage unterscheiden die Suchroboter durchaus wichtige Bereiche der Webseite von weniger wichtigen Bereichen, wie z. B. dem Fußbereich. Somit ist es sogar besser, wenn die Suchmaschine nur bei echten Änderungen die Seiten neu einliest. Eine neue News-Meldung zu erstellen, ist heute kein adäquates Mittel mehr, neue Seiten zu erzeugen.

Braucht ein B2B-Unternehmen guten Content?

Ja! Auch im B2B-Bereich ist die Texterstellung von Webtexten sehr wichtig! Auch wenn sich Textprojekte in manchen Bereichen schwieriger gestalten, sollten Sie dennoch versuchen, regelmäßig neue Webseitentexte zu veröffentlichen. Die Texterstellung kann man bereits gut im Vorfeld planen und auch in Zeiten geringerer Arbeitsbelastung durch das Tagesgeschäft gut vorbereiten. In einem Redaktionsplan sollten die Themen vorab in Absprache mit Vertrieb und Geschäftsleitung definiert werden. Allerdings sollte Ihr Redaktionsplan so variabel sein, dass Sie auch schnell auf neue Impulse, Änderungen oder Trends reagieren können. Ihr Content wird umso besser, desto aktueller das Thema ist.

Brauche ich einen Blog?

Eine genaue Zahl, wie viele Blogs es in Deutschland gibt, ist nicht bekannt. Es existieren aber vermutlich mehrere Hunderttausend Blogs zu den unterschiedlichsten Themen. An dieser Zahl sieht man schon, dass ein Blog im Trend liegt oder zumindest lag. Dennoch muss klar sein, dass inzwischen so viele Blogs existieren, dass der Besucher damit u. U. überladen wird. Überlegen Sie es sich also gut, ob es wirklich Blogbeiträge sein sollen. Alternative Textarten können sein:
  • Fachartikel, Fachbeiträge aus Ihrem Unternehmen
  • Ausführliche Produktdarstellungen oder Detailinformationen
  • Arbeitsanweisungen zur Präsentation Ihres Qualitätsverständnisses
  • Ratgebertexte
  • Reisetexte und Destinationsbeschreibungen
  • Glossar
  • Infos aus Ihrer Auszubildenden-Welt
  • Berichte von Azubis oder Mitarbeitern.
Denken Sie immer an Ihr Ziel und wählen Sie das geeignetste Mittel. 

Weitere Informationen zum Content-Marketing erhaltet Ihr hier.